Orion EcoSolutions Inc. stellt eine bewährte Methode und lebensfähiges System vor, welches in der Lage ist, unsortierten Hausmüll in thermische oder elektrische Energie um zu wandeln. Der Prozess besteht aus meheren Schritten: die primäre Vergasung, aus dem das Synthesegas erzeugt wird, der Nachoxidation, indem die Oxidation des Synthesegas stattfindet, und somit einen energetischen Träger in Form von sauberem Spezial- Hochtemperatur- oxidiertem Gas ergibt.
Das Ingenieurs Team von Orion ist verantwortlich für das Prozess-Design und den Anlagenbau und -betrieb. Mehrere Weltweite Vergasungsanlagen wurden vor allem für die Anwendung von Krankenhaus- und Gewerbemüll installiert und betrieben. Die Werke variieren in der Kapazität der Aufbereitung von Abfällen von wenigen Kubikmetern bis zu mehreren hundert Kubikmetern pro Charge.
Das OFBGS – Orion Festbettvergasung-System besteht aus folgenden Abschnitten:
Die OFBGS arbeitet mit mehreren primären Kammern in der seriellen Phase derVergasung.
Zweiter Schritt: Synthesegas läuft durch sekundäre Oxidationskammern, wo sich eine Reihe primärer Kammern befinden, in denen die homogene Oxidationsphase statt findet.
Abhitzekessel mit der Herstellung von Thermo-Öl
Kreislauf-Turbine für organische Rankine mit Elektro-Generation
Eventuelle Abwärmenutzung zum Zweck der Heizung
Reinigunszug des Rauchgases
Wenn die primäre Vergasungskammer einmal mit Abfall gefüllt ist, wird sie von allen fremden Elementen verschlossen. Am Anfang des Verfahrens ist der Brenner, an der Oberseite der Kammer, welcher die Initialzündung des Abfalls übernimmt. Eine Injektion von Luft, welche durch die Kammer am Boden ermöglicht wird, beginnt durch das Herbeiführen und Zünden des Abfalls der Oberseite der Kammer, das Schwelgas zu filtern. Wenige Minuten nach dem Start des Prozesses, wird der Startup-Brenner abgeschaltet und die Abfälle werden nach und nach von oben nach unten schwelen. Der Prozess geht weiter als ruhige und langsame Reaktion, die Umwandlung von organischen Substanzen in ein Syngas mit niedrigem bis mittlerem Heizwert. Die Komponenten klassifizieren sich je nach den organischen Substanzen die in die Kammern geladen wurden, und der Betriebstemperatur wie folgt:
• CH4 2 - 6% by volume
• CnHm 0.5 - 4%
• CO 15 - 30%
• H2 2 -10%
• H2O 5 - 15%
• N2 40 - 55%
• CO2 7 - 15%
• Halogens 50 – 3000 mg/Kg
• Sulfur compounds 50 – 2000 mg/Kg
• Particulate max 30 mg/Kg
• NOx nicht erkannt
• Dioxins und Furane nicht erkannt
Bei Temperaturen von 500 bis 600 °C tritt das Gas aus der primären Vergasungskammer, wobei es erlaubt ist, in die Nachoxidationskammer ein zu treten. Eine Injektion von Luft am Eingang der Oxidationskammer ermöglicht die vollständige Oxidation des Synthesegas durch das Ansteigen der Temperatur von 900 bis 1200 °C. An dieser Stelle wird der organische Abfall in einen hochwertigen energetischen Träger in Form von oxidierten Gas umgewandelt, bereit zur Verwendung für Energie- Umwandlungssysteme.